Home

Login



Schließfächer der SEK2:
Astradirekt

Partnerschule von Werder:
IGS Werder
 
Willkommen auf der Startseite der SEK2
Grüne Tattoos lassen sich kaum entfernen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 01. Mai 2012 um 12:47

Schon viele haben es bitter bereut, dass sie im berauschten oder verliebten Zustand sich ein Tattoo stechen haben lassen: Das Motiv entfernen zu lassen, ist schmerzhaft und nicht immer von Erfolg gekrönt. Von Birgit Vey

Im Frühling kann man endlich wieder Haut zeigen. Dann wird allerdings auch sichtbar, was man sich im Zustand größter Verliebtheit oder aus einer Laune heraus auf diese Haut hat tätowieren lassen. Tattoos sind eine Kunst - sie loszuwerden ebenfalls. Das geht in Tattoo-Studios und bei Fachärzten.

Roy Vinnai weiß, warum Kunden zum Entfernen in sein Tübinger Tattoo-Studio kommen: "Sie wollen sich von ihren Jugendsünden befreien." Schriftzeichen und Symbole auf der Haut waren vielleicht mal Kult, gelten aber später vielen als peinlicher Geschmacksausrutscher.

Steißbeintätowierung ist aus der Mode gekommen

Aus der Mode gekommen ist etwa das berühmte "Geweih" über dem Po, die flügelartig geschwungene Steißbeintätowierung. Auch die Blume um den Nabel herum, die man als Jugendlicher schick fand, sieht im Erwachsenenalter und mit einem weniger trainierten Bauch nicht mehr unbedingt schön aus.

Andere gehen zum Tattoo-Entferner, weil sie berufliche Probleme bekommen. So brachte ein Vater seine Tochter ins Studio, weil sie eine Ausbildung im Versicherungsbereich begann.

Die Tätowierung am Arm musste weg, denn die Seriosität sollte keinen Schaden nehmen. Häufig wollen sich Kunden auch von alten Liebeslasten befreien. Dann möchte man den Namen des Ex-Freundes, der Ex-Freundin nicht mehr auf der Haut tragen.

Mit dem Lasergerät wird der Hautschmuck entfernt. Es ist die einzige Methode, die Farben ohne Schnitte aus der Haut herauszuholen. Denn durch die schnellen, heftigen Wellen des Lasers verdampfen die Farbpigmente. "Wären es langsamere Wellen, würde die Haut verbrennen", erklärt Hautarzt Bernd Datz.

Der Dermatologe besitzt in seiner Tübinger Laserklinik für jede Farbe ein Extra-Gerät mit entsprechender Wellenlänge. 1064 Newtonmeter Kraftmoment besitzt beispielsweise ein Laser, der die schwarzen japanischen Schriftzeichen zum Verschwinden bringt, 532 Newtonmeter sind es für Rottöne.

Weiterlesen...
 
Lehrer und Schüler in sozialen Netzwerken: PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 01. Mai 2012 um 12:46

Morgens Zensuren, abends Facebook-Likes

Schüler und Lehrer als Facebook-Freunde - kann das gut gehen? Eine Lehrergruppe in Hamm hat es ausprobiert. Ein Alltag zwischen Partyfotos, Schulhoftratsch und Unterrichtsplanung.

Die private Facebook-Welt der Deutschlehrerin Marie-Theres Johannpeter ist sehr geordnet. 74 virtuelle "Freunde" in streng getrennten Gruppen. Es gibt kaum Fotos, meist Schnappschüsse aus dem Urlaub. Bei Kontakten kann die Pädagogin zum Beispiel lesen, dass eine Kollegin heute krank ist. Der dienstliche Facebook-Zugang der 28-Jährigen führt in eine ganz andere Welt: bunt, prall und voller Partys. 255 "Freunde". Alles Schüler.

Vertrauensbeweis Facebook

Sie tanzen, knutschen, grüßen und schreiben über ihren Liebeskummer. Und Frau Johannpeter liest mit, auch wenn sie selbst hier kaum etwas schreibt. Über Facebook ist Frau Johannpeter ihren Schülern an der Karlschule in Hamm auch nach Unterrichtschluss nah, aber nur über die Zweitidentität. Das ist so gewollt beim bundesweiten Vorreitermodell.

Die Lehrerin für Deutsch und Biologie weiß, wie viel Vertrauen die Hauptschüler ihr im Netz entgegenbringen. "Solange das Grundgesetz nicht verletzt wird, schreite ich bei den Fotos der Schüler nicht ein. Es ist immerhin ein Vertrauensbeweis, dass sie mich bei Facebook als Freund annehmen und ich ihr Profil sehen darf." Ab und zu klickt sie auf "Gefällt mir!" oder kommentiert nette Fotos. Sie ist als Account "Frau Johannpeter" mit den Schülern befreundet. Damit reagierte sie auf Freundschaftsanfragen der Jugendlichen. Die Idee der Zweit-Identität habe sie vor Monaten auf einer Schulkonferenz vorgestellt. Am Anfang hatten manche ihrer Kollegen große Vorbehalte.

Weiterlesen...
 
NWZ-Jobs PDF Drucken E-Mail
Montag, 30. April 2012 um 07:33

Seit einiger Zeit bietet die Nordwest-Zeitung ein Portal mit zahlreichen Stellenangeboten für den Nordwesten Niedersachsens an.

Der Jobsuchende kann seine Suche gezielt eingrenzen und findet Stellenangebote für die Region Wilhelmshaven oder Praktika und Nebenjobs für Schüler.

Einige Schüler bemühen sich schon jetzt um Ausbildungsplätze oder Jobs in der Region.

Das  Portal findet man unter http://jobs.nwzonline.de/wilhelmshaven.

 
Sechs Länder, ein Abitur PDF Drucken E-Mail
Montag, 30. April 2012 um 07:28

- Länderübergreifende Musteraufgaben sind jetzt online / Kein Unterschied zu früheren Prüfungen – von Saskia Döhner

Hannover. Ist die deutsche Sprache vor lauter Anglizismen noch zu retten? Wie demokratisch ist das Internet? Und wie ist die Autorin Christa Wolf von ihren Leseerfahrungen geprägt worden? So ähnlich könnten die Fragen aussehen, die niedersächsische Abiturienten im Jahr 2014 in ihrer Deutschklausur beantworten müssen. Und so könnten auch die Fragen in Bayern, Hamburg, Sachsen, Mecklenburg- Vorpommern und Schleswig- Holstein aussehen. Denn diese Bundesländer haben sich darauf geeinigt, dass Abiturienten in Deutsch, Mathematik und Englisch dieselben Abschlussprüfungen absolvieren sollen. So soll mehr Vergleichbarkeit erzielt werden. Deutschlandweit sollte das Bundesabitur eigentlich erst 2016/17 kommen. Doch sechs Länder sind jetzt vorangeprescht. „

Weiterlesen...
 
„Die Themen lagen mir nicht“ PDF Drucken E-Mail
Montag, 23. April 2012 um 17:43

- Auftakt für die Abi-Klausuren - Von Mathias Klein

Am Sonnabend war Auftakt für die Klausuren zum Abitur. An der Tellkampfschule in Hannovers Südstadt quälten sich die Prüflinge entweder mit Goethe oder Dürrenmatt. Manch einem lag beides nicht.

Hannover. Freud und Leid sitzen gerade ganz dicht zusammen: Helena Haude und Franziska Baumann. Die beiden Schülerinnen der Tellkampfschule haben am Sonnabend die ersten Abiturklausuren geschrieben, jeweils mit einem ganz unterschiedlichen Gefühl im Bauch.

Am Sonnabend war Auftakt des landesweiten Zentralabiturs, das traditionell mit der Deutschklausur beginnt. Alle Schüler konnten sich zwischen zwei unterschiedlichen Themen entscheiden. Helena und Franziska haben beide Goethes Gedicht „Neue Liebe, Neues Leben“ mit einem modernen Gedicht verglichen - und beide haben eineinhalb Stunden früher abgegeben als nötig.

Franziska klingt leicht resigniert: „Es ist genau das eingetroffen, was ich befürchtet habe: Beide Themen, aus denen wir wählen konnten, lagen mir nicht.“ Für das Gedicht habe sie sich schließlich als geringeres Übel entschieden. Beim zweiten Thema ging es um einen Vortrag von Werner von Siemens und den Zusammenhang zu Friedrich Dürrenmatts „Die Physiker“.

„Ich bin mündlich super, deshalb gehe ich jetzt in die mündliche Nachprüfung“, sagt sie. Da will sie dann die misslungene Abiturklausur „rocken“, wie sie sagt, also wieder wettmachen.

Daran hat ihre Freundin Helena noch keinen Gedanken verschwendet. „Ich fand das machbar“, sagt sie zu ihrer Abi-Klausur. Dass sie viel früher fertig war als in den vorgesehenen fünf Stunden, das hat sie nicht irritiert. „Ich habe dann noch zehn Minuten in die Luft geschaut, ob mir noch was einfällt“, verrät sie. Eingefallen ist ihr nichts mehr, deshalb hat sie schließlich abgegeben. Das freut an diesem Vormittag Sabine Dettmer-Lange. Sie ist die Deutschlehrerin von Franziska und Helena. „Ich bin immer so neugierig“, sagt sie. Während der Klausuraufsicht liest sie bereits die erste Arbeit. Über ihren Eindruck will die Lehrerin nichts sagen.

„Das war für jeden Schüler machbar“, sagt Dettmer-Lange zu den Aufgaben des Deutsch-Zentralabiturs. Jetzt hat sie erst einmal mit den Korrekturen gut zu tun. Für jede Klausur benötige man ungefähr so lange wie die Schüler zum Schreiben der Arbeit, sagt sie. Aber im Laufe des Berufslebens sei sie ein bisschen schneller geworden.

HAZ 23.04.2012

 
Die verschobene Reifeprüfung PDF Drucken E-Mail
Samstag, 21. April 2012 um 10:11

Von Bärbel Hilbig |

Zum zweiten Mal gehen ab Samstag Schüler schon nach zwölf Jahren ins Abitur. Aber viele Jugendliche haben freiwillig ein Jahr wiederholt - und damit gute Erfahrungen gemacht.

Ohne Formalien kein Abitur: Donnerstag meldeten sich Jan-Ove Edeling (re.) und Corvin Bernhardt zur Prüfung an der Goetheschule an. Lehrerin Heidegret Bleck half beim Ausfüllen.

Hannover. Nun also doch. Heute wird Corvin Bernhardt mit seinen Mitschülern in der ersten Abiturprüfung sitzen. Deutsch ist angesetzt, und es könnte um „Wissen und Verantwortung unter Berücksichtigung von Dürrenmatts Werk ,Die Physiker‘“ gehen, oder vielleicht um Liebeslyrik im Wandel der Epochen. Zumindest haben die Schüler sich landesweit mit beiden Themenfeldern in der Oberstufe beschäftigt.

Der 18-Jährige sieht den Prüfungen jetzt entspannt entgegen. „Das wird schon irgendwie klappen.“ Ursprünglich hätte Corvin bereits vergangenes Jahr sein Abitur machen können. Er gehörte zum ersten Jahrgang von Gymnasiasten in Niedersachsen, die schon nach zwölf Jahren Schulzeit die Reifeprüfung ablegen sollten. Doch Corvin und sein engster Freund Jan-Ove Edeling entschieden sich anders und gingen von der Stange. Beide wiederholten freiwillig die elfte Klasse an der Goetheschule, um ein besseres Abitur zu schaffen - und sind im Rückblick mit ihrer Entscheidung zufrieden.

„Wir haben uns das eine Jahr wiedergeholt, das gestrichen wurde“, sagt Corvin. Beide gewannen Zeit, zum Basketballspielen zum Beispiel. Und sie wichen dem Problem aus, dass vergangenes Jahr neben den ersten Abiturienten mit verkürzter Schulzeit der letzte Gymnasiastenjahrgang nach 13 Jahren in die Abiprüfungen ging. Die Älteren waren den Jüngeren oft um einiges an Erfahrung voraus. Als Corvin und Jan-Ove mit Beginn der elften Klasse in die Oberstufe kamen, waren die beiden Freunde 16 Jahre alt. Viele ihrer Mitschüler waren längst volljährig, manche schon 20 Jahre alt.

Weiterlesen...
 
Lehrer und das Abitur PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 19. April 2012 um 15:36

Reifeprüfung für Frau Rieber

14.04.2012 · Gerade stecken Hunderttausende Schüler im Abitur. Woran die wenigsten denken: Auch für ihre Lehrer steht einiges auf dem Spiel. Wie fühlt es sich an, zum letzten Mal mit einer Klasse ins Abitur zu gehen? Ein Abschlussbericht. - Von David Klaubert

An Frau Rieber hat keiner gedacht. Als sie am Morgen ihres letzten Abiturs über den Schulhof stiebt, schallen ihr lautlos Mutmachsprüche und Anfeuerungsrufe entgegen: „Abitor. Go for Goal, Anna!“ - „Lieber Philipp! Mit minimalem Aufwand das Maximale rausgeholt!“ - „Edwin. Wenn nicht mit Abi, dann mit Pumpgun.“ Frau Rieber aber hat kein Auge für die bunten Plakate und Betttücher, schnell schlüpft sie in das graue Schulgebäude. Sie hat es eilig. Ist aufgeregt. Denn auch für Frau Rieber ist heute ein besonderer Tag. Ein Prüfstand ihrer Arbeit. Der Anfang vom Abschied.

Angelika Rieber ist Lehrerin für Geschichte, Politik und Wirtschaft, eine kleine Frau, die Haare kurz, mit großen Ohrringen und großem Herz. Seit mehr als 34 Jahren unterrichtet sie. Sechs Leistungskurse hat sie zum Abitur geführt, ein Dutzend Grundkurse, ein paar hundert Schüler insgesamt, so genau weiß sie das selbst nicht mehr. Und jetzt sind ihre letzten 17 Schützlinge dran.

Das Abitur, Nachweis allgemeiner Hochschulreife, ist in Deutschland von Generation zu Generation bedeutsamer geworden - und mit Bedeutung beladen worden. Heute scheint es das Ziel aller Schüler- (und Eltern-)Träume zu sein, erste Entscheidungsschlacht für ein künftig erfolgreiches Leben. Der Druck ist enorm. Doch wenn er dann abfällt, wartet auf die Abiturienten eine neue Freiheit, die weite Welt. Auf ihre Lehrer aber, die sie so lange begleitet haben, wartet nach dem Abschied nur die nächste Klasse. Oder, wie bei Angelika Rieber in diesem Jahr, die Pensionierung.

Hastig steigt Frau Rieber in den ersten Stock, denn dort bekommt sie von der Schulleitung die Prüfungen, in vier dicken, braunen A4-Umschlägen. Eine Kommission aus Fachlehrern hat sie im Auftrag des hessischen Kultusministeriums erstellt, der Studienleiter der Frankfurter Ernst-Reuter-Schule hat sie am Tag zuvor von einem Server heruntergeladen, ausgedruckt und über Nacht in seinen Tresor geschlossen. Höchste Geheimhaltung bis kurz vor der Prüfung, und so ist auch Frau Rieber nervös, als sie den ersten Umschlag öffnet.

„Für mich ist das Abitur mehr als eine Prüfung“, sagt sie. „Jetzt zeigt sich, ob ich meine Schüler angemessen auf den nächsten Lebensabschnitt vorbereitet habe. Sind sie in der Lage, sich vorzubereiten, mit Stress und Nervosität umzugehen? Das ist eine Reifeprüfung.“

Weiterlesen...
 
«StartZurück123456789WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
Copyright © 2012 sek2.de. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
 

Who's Online

Wir haben 2 Gäste online

Termine

<<  Mai 2012  >>
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
   1  2  3  4  5  6
  7  8  910111213
14151617181920
21222627
28293031